Bausparvertrag Laufzeit: Was sie bedeutet

Die Laufzeit des Bausparvertrags ist nicht fest — sie hängt von Sparrate, Bausparsumme und Sonderzahlungen ab.

Bausparvertrag Laufzeit: Was sie bedeutet
Auf einen Blick
  • Keine feste Laufzeit — abhängig von Sparrate
  • Typisch: 7-10 Jahre bis Zuteilung
  • Sonderzahlungen verkürzen die Laufzeit
  • Vertrag kann beliebig lang offen bleiben
  • Nach Zuteilung: Darlehen-Abruffrist beachten

Die Laufzeit des Bausparvertrags ist nicht fest — sie hängt von Sparrate, Bausparsumme und Sonderzahlungen ab.

Gibt es eine feste BSV-Laufzeit?

Nein, der Bausparvertrag hat keine feste Endlaufzeit. Die Zuteilung erfolgt wenn Mindestlaufzeit (18-24 Monate), Mindestguthaben (40-50%) und Mindest-Bewertungszahl zusammentreffen — das dauert typischerweise 7-10 Jahre.

Wie lange bleibt der Vertrag offen?

Auch nach der Zuteilungsreife muss nichts passieren. Du kannst den BSV weiter besparen oder auf die Zuteilung warten. Nach der Zuteilung hast du eine Frist um das Darlehen abzurufen — danach verfällt es.

Nächste Schritte

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Häufige Fragen

Es gibt keine gesetzliche Maximallaufzeit. Praktisch führen aber Bausparkassen inaktive Verträge irgendwann zu Ende.

Fazit

Der BSV hat keine feste Laufzeit — das ist flexibel. Wer schnell zur Zuteilung will, spart mehr oder leistet Sonderzahlungen.