Marc ist 28, hat gerade seinen ersten festen Job als Ingenieur angefangen. 3.200 € brutto, ca. 2.600 € netto. Sein erstes Gehalt. Er will in 8-10 Jahren kaufen. Hier ist sein Weg.
Marcs erste Schritte
Marc macht zuerst das Wichtigste: 3 Monatsgehälter (7.800 €) auf ein Tagesgeldkonto als Notgroschen. Erst dann beginnt er mit dem Sparen fürs Eigenheim. Das dauert 3 Monate — dann startet er mit BSV und ETF.
Marcs BSV-Entscheidung
Marc wählt einen BSV mit 40.000 € Bausparsumme. Anbieter: Schwäbisch Hall Fuchs-Tarif. Sparrate: 150 €/Monat. Abschlussgebühr: 640 € (1,6%). Marc prüft ob sein Arbeitgeber VWL zahlt — ja, 26,59 €/Monat. Diese werden auf den BSV umgeleitet: ANS-Förderung aktiviert.
- BSV: 40.000 € Bausparsumme, 150 €/Monat
- Arbeitgeber-VWL 26,59 €/Monat → ANS-Förderung
- ETF zusätzlich: 150 €/Monat MSCI World
- Gesamtsparrate: 325 €/Monat (inkl. VWL)
Ergebnis nach 8 Jahren
BSV-Guthaben: ca. 16.000 €. ANS-Förderung: ca. 340 €. WoP: Marc übersteigt die Einkommensgrenze (35.000 €) nach Steuer knapp — erste 2-3 Jahre WoP möglich. ETF: ca. 17.000 €. BSV-Darlehen: 24.000 €. Gesamtkapital: ca. 57.000 € — für Köln knapp, für Leipzig oder Hannover gut genug.
Das kannst du daraus mitnehmen
Marc macht es richtig: Erst Notgroschen aufbauen, dann systematisch sparen. BSV für Zinssicherung und Förderung, ETF für Rendite — der klassische Kombiplan.
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